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AWG aktiv erleben

Luftaufnahme einer Wohnsiedlung mit roten Dächern und umgebenden Bäumen in einer grünen Umgebung.

Informationen zum Baugebiet Müggenberg

Wohnen und Leben am Müggenberg

Auszug aus dem Hausblick

Mehr als Wohnraum schaffen

Westfalenpost vom 24.11.2022

Tierischer Dialog der Generationen

Westfalenpost vom 14.11.2022

Kennenlernen im Quartier Müggenberg

Auszug aus dem Hausblick

Wohnquartier Am Müggenberg

Offizielle Eröffnung steht bevor

Westfalenpost vom 23.04.2022

Wohnen mit Herz am Müggenberg

Westfalenpost vom 05.02.2022

Voraussetzung für gute Nachbarschaft

Hausblick 03 2021

Urbane Lebensgestaltung

Hausblick 03 2021

Autoverkehr soll reduziert werden

Westfalenpost vom 23.06.2021

Kinder beleben neues Quartier

Westfalenpost vom 03.12.2020

Es tut sich was im Rusch

Westfalenpost vom 13.10.2020

Kindergroßtagespflege – Wohnen und Leben am Müggenberg

Westfalenpost vom 04.07.2020

Kinderbetreuung soll flexibel sein

Westfalenpost vom 15.02.2020

Neue Bauphase startet im August

Westfalenpost vom 17.07.2019

Informationen zum Baugebiet Müggenberg

Service der AWG

Im Rahmen des Umzugs-Managements im Bereich Müggenberg steht den AWG-Mitgliedern ein eigens angeschaffter Anhänger kostenlos zur Verfügung.

Die Innenmaße sind:
L=310 x B=151 x H=185 cm;
Gesamtgewicht 2.000 kg;
Nutzlast 1.460 kg

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 0 29 32 – 47 59 10

Bebauungsplanentwurf „Müggenberg“ liegt offen aus

Service der AWG

Noch bis einschließlich Dienstag, 11. August, liegen der Entwurf der ersten Änderung des Bebauungsplanes NH 3 „Müggenberg“ und der Entwurf der zehnten Änderung des Flächennutzungsplanes im Rathaus der Stadt Arnsberg, Rathausplatz 1, im Bereich des Zimmers 501 während der Dienststunden öffentlich aus.

Wie bereits berichtet dienen diese Verfahren der Entwicklung eines innenstadtnahen generationengerechten Wohnquartiers. In dem Quartier sollen rund 260 Wohneinheiten als Mietwohnungen entstehen. Grundlage dieser Planung ist der aus dem Landeswettbewerb 2013 „Generationengerechte Quartiersentwicklung in Arnsberg-Neheim – Wohnen und Leben „Am Müggenberg“ hervorgegangene Siegerentwurf. Die Planentwürfe können auch im Internet unter www.arnsberg.de/stadtentwicklung über die Rubrik „Aktuelles“ eingesehen werden.

Im Zuge dieser öffentlichen Auslegung können von Jedermann Stellungnahmen zu den Planverfahren schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Aktuelle Luftaufnahmen

Unser Großprojekt „Wohnen und Leben Am Müggenberg“

Der Architektenwettbewerb aus 2013 erfuhr seinen Höhepunkt mit der Preisverleihung im Februar 2014. Im Anschluss wurden die städtebaulichen Entwürfe öffentlich gemacht und mit den Anwohnern diskutiert. (Wir berichteten).

Im Frühjahr 2016 geht es los
Ab Mitte vergangenen Jahres erhielt das Siegerbüro den Auftrag, in die Umsetzungsplanung einzusteigen um die Voraussetzungen für die Aufstellung eines Bebauungsplanes zu erarbeiten, sprich einen sogenannten Masterplan zu erstellen. Für ein rechtssicheres Bauen ist dies unbedingt notwendig. Derzeit wird der Bebauungsplan zur Vorlage in den zuständigen Gremien der Stadtverwaltung, wie zum Beispiel dem Bauausschuss, vorgelegt um dann öffentlich ausgelebt werden zu können. Dies wird voraussichtlich im dritten Quartal der Fall sein. Hier besteht dann seitens der Bevölkerung Informations- und Einspruchsmöglichkeit. Sollten alle Einwände und Bedenken berücksichtigt worden sein, ist das Verfahren abgeschlossen und die Anträge für eine Baugenehmigung können erteilt werden. Das bedeutet, mit Bauaktivitäten vor Ort ist dann im Frühjahr 2016 zu rechnen.

Die AWG ist aber während dieser Zeit nicht untätig. Für den geplanten ersten Bauabschnitt in der Hardenbergstraße wurde bereits mit der Umsiedlung der betroffenen Bewohner begonnen bzw. diese Phase ist bereits weitgehend unter Zufriedenheit aller abgeschlossen.
Weiterhin laufen zurzeit Untersuchungen und Machbarkeitsstudien hinsichtlich einer innovativen Wohnbebauung unter Berücksichtigung sozialer Aspekte wie auch ökologischer Abwägungen. Die Barrierefreiheit, ein sozialverträgliches Umfeld und der Einsatz regenerativer Energien stehen im Planungskonzept ganz oben an. Eine Herausforderung, der sich die AWG im nachhaltigen Interesse ihrer Mitglieder stellt.

Türsprechanlage mit fünf Klingeltasten und einer Kamera an einer Wand montiert.
Ein mehrstöckiges Mehrfamilienhaus mit rotem Dach und weißen Wänden in einer städtischen Umgebung.

Wohnen und Leben „Am Müggenberg“ – Landeswettbewerb 2013: „Generationengerechte Quartiersentwicklung in Arnsberg – Neheim

Jury kürt Siegerentwurf des Düsseldorfer Büros Konrath und Wennemar

Der diesjährige Landeswettbewerb NRW, ausgelobt durch das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW und mit Unterstützung durch die Architektenkammer NRW, unsere Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG und die Stadt Arnsberg, hatte die Erstellung einer städtebaulich- architektonischen Konzeption für die Neustrukturierung eines 1950er Jahre Wohngebietes am Müggenberg, Arnsberg-Neheim zur Aufgabe.

Insgesamt haben sich 25 ausgewählte Architektur- und Stadtplanungsbüros aus ganz Europa, in der Regel mit Unterstützung durch Landschaftsarchitekten, mit der schwierigen Aufgabenstellung auseinander gesetzt. Insbesondere die Topographie, die Eingrünung, die Bezüge zu den Außenräumen und das vorgegebene Erschließungssystem, aber auch die Zielsetzungen in Bezug auf Generationengerechtigkeit und Wohnumfeld führten zu einer großen Bandbreite von Ideen und Entwürfen. Eine hochkarätig besetzte Jury kürte am 27.11.2013 in einem anonymen Verfahren die Sieger. Die Jury vergab 2 Anerkennungen sowie einen 1. und einen 2. Preis und empfahl schließlich die weitere Bearbeitung und Realisierung der Planungs- und Bauaufgabe auf der Grundlage des Entwurfs des Düsseldorfer Architekturbüros Konrath und Wennemar.

In den nächsten Monaten wird es Aufgabe unserer Genossenschaft und der Stadt Arnsberg sein, die ergänzenden Empfehlungen der Jury u.a. zum Parken und zum Erhalt von Grünstrukturen in das zu überarbeitende Konzept einfließen zu lassen und schließlich die planungsrechtlichen Grundlagen zu erstellen. Vorgesehen ist eine Realisierung des Entwurfes über voraussichtlich 5 Bauabschnitte in den nächsten 10 Jahren. Begleitet wird die Planungs- und Baumaßnahme durch ein Umzugsmanagement unserer Genossenschaft.

Bereits in seiner Sitzung am 28.11.2013 wurde der Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt über die vorliegenden Ergebnisse und das weitere Verfahren informiert. Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger besteht nun bis zum 13.12.2013 die Möglichkeit, alle 25 eingereichten Planungskonzepte und die zugehörigen Modelle in der Ausstellung zum Landeswettbewerb 2013 im Foyer des Arnsberger Rathauses in Arnsberg-Neheim zu besichtigen. Die offizielle Preisverleihung, zu der die teilnehmenden Büros eingeladen werden, erfolgt durch den Landesminister persönlich am 14.02.2014 in Arnsberg. Zu diesem Zeitpunkt wird auch die umfassende Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse erscheinen.

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Sundern

Durch die kommunale Neugliederung im Hochsauerlandkreis entstand im Jahre 1975 aus 19 bisher selbständigen Gemeinden die Stadt Sundern. Viele Ortschaften können auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken.

In Teilen des Stadtgebietes haben sich vielfältige Industrie- und Gewerbebetriebe angesiedelt und bilden die Erwerbsgrundlage vieler Einwohner.

Aufgrund der Nähe zur Sorpetalsperre und der landschaftlich reizvollen Lage im Tal der Röhr hat auch der Fremdenverkehr große Bedeutung für Sundern. Erholungssuchende finden in den angrenzenden Dörfern Ruhe, zahlreiche Wanderwege im Landschaftsschutzgebiet Homert, Freizeitangebote bei jedem Wetter sowie eine gepflegte Gastronomie.

Als junge, aufstrebende Stadt kann Sundern neben den touristischen Attraktionen auch mit zahlreichen kulturellen Angeboten aufwarten.

www.sundern.de

Stemel

Durch die kommunale Neugliederung im Hochsauerlandkreis entstand im Jahre 1975 aus 19 bisher selbständigen Gemeinden die Stadt Sundern. Viele Ortschaften können auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken.

In Teilen des Stadtgebietes haben sich vielfältige Industrie- und Gewerbebetriebe angesiedelt und bilden die Erwerbsgrundlage vieler Einwohner.

Aufgrund der Nähe zur Sorpetalsperre und der landschaftlich reizvollen Lage im Tal der Röhr hat auch der Fremdenverkehr große Bedeutung für Sundern. Erholungssuchende finden in den angrenzenden Dörfern Ruhe, zahlreiche Wanderwege im Landschaftsschutzgebiet Homert, Freizeitangebote bei jedem Wetter sowie eine gepflegte Gastronomie.

Als junge, aufstrebende Stadt kann Sundern neben den touristischen Attraktionen auch mit zahlreichen kulturellen Angeboten aufwarten.

www.sundern.de

Neheim

Neheim hat sich im Laufe seiner langen wechselvollen Geschichte zu einer modernen Industrie- und Einkaufsstadt entwickelt. Die Neheimer City rund um die Johanneskirche, dem "Sauerländer Dom", zieht täglich viele Besucher aus der Region zum Shoppen und Bummeln an.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Neheim um 1202. Stadtrechte erhielt sie von Graf Gottfried IV im Jahre 1358. In den folgenden unruhigen Zeiten brennt das "Strohdorf", heute noch historischer Kern Neheims, mehrfach fast komplett nieder.

Mitte des letzten Jahrhunderts blühte Neheim auf und entwickelte Handel, Handwerk und Industrie und verzeichnete vor allem mit der Leuchtenherstellung große Erfolge. 1941 vereinigte sich die Stadt mit Hüsten. Neheim-Hüsten ist als "Stadt der Leuchten" weltbekannt.

Neheim liegt, von sanften Hügeln, Feldern und Wald umgeben am Rande des Sauerlandes und ist ein lebendiger, moderner Stadtteil.

www.neheim.de

Hüsten

Hüsten wurde bereits im Jahre 802 als eine der zwölf Stammpfarreien des Sauerlandes erwähnt. Die St. Petri-Kirche am Hüstener Markt ersetzte im 12. Jahrhundert die vorhandene, baufällige Kirche. Alte Mauerreste sind heute noch im Kirchturm zu erkennen. Die traditionell seit 1100 Jahren stattfindende weit über Hüsten hinaus bekannte Kirmes, bezeugt den historisch hohen Stellenwert der Kirche.

1360 erhielt das Dorf Hüsten von Graf Gottfried IV. von Arnsberg die Freiheitsrechte. Nach einem Großbrand 1807 wurde der Ort nahezu zerstört und mit seinem heutigen Straßennetz wieder aufgebaut.

Ein neues Zeitalter brach mit der Gründung des Hüstener Walzwerkes (bis 1966) und der Ruhrtalbahn an. In Neheim und Hüsten, die 1941 zu einer Stadt zusammengefasst wurden, haben sich zahlreiche kleinere Industriegebiete im gesamten Stadtgebiet angesiedelt.

Die Hüstener pflegen ihre Traditionen in Sport-, Schützen- und Gesangsvereinen.

www.huesten.de

 

Herdringen

Es gibt nur wenige alte Urkunden, die etwas über die geschichtliche Entwicklung des Dorfes Herdringen aussagen. Es ist vermutlich älter als 1000 Jahre alt, erstmals wurde es im Jahre 1246 erwähnt.

Die Abhängigkeit von dem etwa 3 km entfernten Kloster Oelinghausen hatte bis in das 18. Jahrhundert hinein für das Leben des Dorfes, das damals aus wenigen Bauernhöfen bestand, entscheidende Bedeutung. Die Adelsfamilie von Fürstenberg, die im 17. Jahrhundert nach Herdringen kam, übte ebenfalls großen Einfluss aus. Das Schloß Herdringen, dass im Jahre 1845 erbaut wurde, ist seit dieser Zeit Stammsitz der Freiherren von Fürstenberg.

Heute gehört das Schloß mit seinen Parkanlagen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Arnsberg, ebenso wie das 1174 gegründete Kloster Oelinghausen mit seiner Kirche, wertvollen Kunstschätzen und seiner berühmten Orgel aus dem Jahr 1717.

Wie jeder Ortsteil ist auch Herdringen stolz auf seine Vereine wie Schützen- und Musikverein. Als Besonderheit hat das Dorf auch eine eigene Freilichtbühne zu bieten, die viele Besucher aus der Umgebung anlockt.

www.arnsberg.de

 

Ense

In einer landschaftlich reizvollen Lage am Rande des Sauerlands und der Soester Börde liegt an Ruhr und Möhne die Gemeinde Ense.
Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde Ense am 01. Juli 1969 aus 14 selbständigen Orten gebildet. Sie umfasst die Ortsteile Bilme, Bittingen, Bremen, Gerlingen, Höingen, Hünningen, Lüttringen, Niederense, Oberense, Parsit, Ruhne, Sieveringen, Volbringen und Waltringen. Die Gemeinde Ense bietet mit einer Größe von 51 Quadratkilometern und ca. 12.000 Einwohnern genügend Raum für Wohnen, Arbeit und Freizeit in ländlicher Umgebung. Die Geschichte der Gemeinde aber ist wesentlich geprägt von der 1000jährigen Geschichte des Kirchspiels und des ehemaligen Klosters Himmelpforten (Porta Coeli). Aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung und einer kontinuierlichen und zielorientierten Planung gelang es, im Gemeindegebiet namhafte Industriebetriebe anzusiedeln. So wurden im Industriepark im Ortsteil Höingen Gewerbeflächen von ca. 500.000 Quadratmetern zur Verfügung gestellt.

Industrieansiedlung unter Berücksichtigung der vorhandenen Strukturen und umweltpolitischer Belange ist u.a. Garant dafür, dass der ländliche Charakter der Gemeinde nicht verlorengeht, sondern weiterhin erhalten bleibt und das Leben auf dem Lande auch für die Jugend lebenswert macht.

www.gemeinde-ense.de

 

Arnsberg

Arnsberg ist eine lebendige, weltoffene Stadt, dessen heutiges Erscheinungsbild von der wechselhaften Geschichte geprägt wurde. Mitte des 11. Jahrhunderts war der Ort im Besitz Westfälischer Grafen, wurde später Hauptstadt des kurkölnischen Sauerlandes und dann preußischer Regierungssitz. Heute ist Arnsberg Bezirkshauptstadt und ein bedeutendes öffentliches Verwaltungszentrum für Südwestfalen. Außer der Schlossruine und der malerischen Altstadt finden sich viele historisch bedeutsame Gebäude, Plätze und Anlagen vor Ort.

Arnsberg hat aber auch noch mehr zu bieten. Neben Behördenzentrum, Industrie-, Handel- und Dienstleistungsstandort ist Arnsberg auch eine bedeutende Kulturstadt mit Theater, Kunstverein und Musikveranstaltungen, die Tradition und Lebendigkeit vereint.

www.arnsberg.de