Meine AWG – Mieterportal

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Meine AWG – Mieterportal

Ein weiteres Serviceangebot für Sie als Mieter

Unsere App bietet Ihnen bereits jetzt viele nützliche Informationen und Services und ist für Sie ein zusätzliches Mittel der Kommunikation.

Sie haben die Möglichkeit, jederzeit Ihre Verträge und weitere Dokumente digital aufzurufen, Verbrauchsdaten einzusehen und uns persönliche Veränderungen, Rückmeldungen, Mängelanzeigen und vieles mehr mitzuteilen.

Pärchen schaut zufrieden auf das Handy und nutzen gerade das Mieterportal Meine AWG von unterwegs
Mann schaut auf sein Handy in der App Mieterportal Meine AWG

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„Meine AWG“ ist rund um die Uhr das ganze Jahr über für Sie nutzbar

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Benutzung des Portals

Sie können sich einfach und bequem Zuhause über Ihren Laptop über das Portal registrieren. Hierfür benötigen Sie einmalig Ihren individuellen Registrierungscode, welchen Sie von uns per Post erhalten haben. Sollten Sie diesen verlegt haben, melden Sie sich gerne über app@awg-wohnen.de und wir senden Ihnen diesen erneut zu.

Wenn Sie sich bereits registriert haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen direkt hier anmelden.

Ältere Frau loggt sich im Mieterportal Meine AWG auf Laptop ein
Älterer Herr schaut unterwegs auf sein Handy auf das AWG Mieterportal

Flexibel von unterwegs

Über „Meine AWG“ finden Sie bei Google Play oder im Apple Store die App und können sich die Mieter-App downloaden. Oder nutzen Sie die unten stehenden QR-Codes.

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Google Play

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Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen!

Allgemeine Fragen zum Mieterportal

Was ist „Meine AWG“?
Entstehen Kosten bei der Nutzung der App oder des Portals?
Was ist der Unterschied zwischen dem Portal und der App?

Fragen zur Registrierung und Nutzung

Wo finde ich die Mieter-App?
Wie kann ich die Mieter-App nutzen?
Was mache ich, wenn ich mein Passwort vergessen habe?
Was tue ich, bei einer Namensänderung?
Darf ich meine Anmeldedaten weitergeben?
Welche Kriterien gelten für mein Passwort?
Wie ändere ich mein Passwort?
Was mache ich, wenn ich mein Passwort vergessen habe?
Wie ändere ich meine Login-E-Mail-Adresse?

Erklärvideo für das Mieterportal

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Sundern

Durch die kommunale Neugliederung im Hochsauerlandkreis entstand im Jahre 1975 aus 19 bisher selbständigen Gemeinden die Stadt Sundern. Viele Ortschaften können auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken.

In Teilen des Stadtgebietes haben sich vielfältige Industrie- und Gewerbebetriebe angesiedelt und bilden die Erwerbsgrundlage vieler Einwohner.

Aufgrund der Nähe zur Sorpetalsperre und der landschaftlich reizvollen Lage im Tal der Röhr hat auch der Fremdenverkehr große Bedeutung für Sundern. Erholungssuchende finden in den angrenzenden Dörfern Ruhe, zahlreiche Wanderwege im Landschaftsschutzgebiet Homert, Freizeitangebote bei jedem Wetter sowie eine gepflegte Gastronomie.

Als junge, aufstrebende Stadt kann Sundern neben den touristischen Attraktionen auch mit zahlreichen kulturellen Angeboten aufwarten.

www.sundern.de

Stemel

Durch die kommunale Neugliederung im Hochsauerlandkreis entstand im Jahre 1975 aus 19 bisher selbständigen Gemeinden die Stadt Sundern. Viele Ortschaften können auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken.

In Teilen des Stadtgebietes haben sich vielfältige Industrie- und Gewerbebetriebe angesiedelt und bilden die Erwerbsgrundlage vieler Einwohner.

Aufgrund der Nähe zur Sorpetalsperre und der landschaftlich reizvollen Lage im Tal der Röhr hat auch der Fremdenverkehr große Bedeutung für Sundern. Erholungssuchende finden in den angrenzenden Dörfern Ruhe, zahlreiche Wanderwege im Landschaftsschutzgebiet Homert, Freizeitangebote bei jedem Wetter sowie eine gepflegte Gastronomie.

Als junge, aufstrebende Stadt kann Sundern neben den touristischen Attraktionen auch mit zahlreichen kulturellen Angeboten aufwarten.

www.sundern.de

Neheim

Neheim hat sich im Laufe seiner langen wechselvollen Geschichte zu einer modernen Industrie- und Einkaufsstadt entwickelt. Die Neheimer City rund um die Johanneskirche, dem "Sauerländer Dom", zieht täglich viele Besucher aus der Region zum Shoppen und Bummeln an.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Neheim um 1202. Stadtrechte erhielt sie von Graf Gottfried IV im Jahre 1358. In den folgenden unruhigen Zeiten brennt das "Strohdorf", heute noch historischer Kern Neheims, mehrfach fast komplett nieder.

Mitte des letzten Jahrhunderts blühte Neheim auf und entwickelte Handel, Handwerk und Industrie und verzeichnete vor allem mit der Leuchtenherstellung große Erfolge. 1941 vereinigte sich die Stadt mit Hüsten. Neheim-Hüsten ist als "Stadt der Leuchten" weltbekannt.

Neheim liegt, von sanften Hügeln, Feldern und Wald umgeben am Rande des Sauerlandes und ist ein lebendiger, moderner Stadtteil.

www.neheim.de

Hüsten

Hüsten wurde bereits im Jahre 802 als eine der zwölf Stammpfarreien des Sauerlandes erwähnt. Die St. Petri-Kirche am Hüstener Markt ersetzte im 12. Jahrhundert die vorhandene, baufällige Kirche. Alte Mauerreste sind heute noch im Kirchturm zu erkennen. Die traditionell seit 1100 Jahren stattfindende weit über Hüsten hinaus bekannte Kirmes, bezeugt den historisch hohen Stellenwert der Kirche.

1360 erhielt das Dorf Hüsten von Graf Gottfried IV. von Arnsberg die Freiheitsrechte. Nach einem Großbrand 1807 wurde der Ort nahezu zerstört und mit seinem heutigen Straßennetz wieder aufgebaut.

Ein neues Zeitalter brach mit der Gründung des Hüstener Walzwerkes (bis 1966) und der Ruhrtalbahn an. In Neheim und Hüsten, die 1941 zu einer Stadt zusammengefasst wurden, haben sich zahlreiche kleinere Industriegebiete im gesamten Stadtgebiet angesiedelt.

Die Hüstener pflegen ihre Traditionen in Sport-, Schützen- und Gesangsvereinen.

www.huesten.de

 

Herdringen

Es gibt nur wenige alte Urkunden, die etwas über die geschichtliche Entwicklung des Dorfes Herdringen aussagen. Es ist vermutlich älter als 1000 Jahre alt, erstmals wurde es im Jahre 1246 erwähnt.

Die Abhängigkeit von dem etwa 3 km entfernten Kloster Oelinghausen hatte bis in das 18. Jahrhundert hinein für das Leben des Dorfes, das damals aus wenigen Bauernhöfen bestand, entscheidende Bedeutung. Die Adelsfamilie von Fürstenberg, die im 17. Jahrhundert nach Herdringen kam, übte ebenfalls großen Einfluss aus. Das Schloß Herdringen, dass im Jahre 1845 erbaut wurde, ist seit dieser Zeit Stammsitz der Freiherren von Fürstenberg.

Heute gehört das Schloß mit seinen Parkanlagen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Arnsberg, ebenso wie das 1174 gegründete Kloster Oelinghausen mit seiner Kirche, wertvollen Kunstschätzen und seiner berühmten Orgel aus dem Jahr 1717.

Wie jeder Ortsteil ist auch Herdringen stolz auf seine Vereine wie Schützen- und Musikverein. Als Besonderheit hat das Dorf auch eine eigene Freilichtbühne zu bieten, die viele Besucher aus der Umgebung anlockt.

www.arnsberg.de

 

Ense

In einer landschaftlich reizvollen Lage am Rande des Sauerlands und der Soester Börde liegt an Ruhr und Möhne die Gemeinde Ense.
Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde Ense am 01. Juli 1969 aus 14 selbständigen Orten gebildet. Sie umfasst die Ortsteile Bilme, Bittingen, Bremen, Gerlingen, Höingen, Hünningen, Lüttringen, Niederense, Oberense, Parsit, Ruhne, Sieveringen, Volbringen und Waltringen. Die Gemeinde Ense bietet mit einer Größe von 51 Quadratkilometern und ca. 12.000 Einwohnern genügend Raum für Wohnen, Arbeit und Freizeit in ländlicher Umgebung. Die Geschichte der Gemeinde aber ist wesentlich geprägt von der 1000jährigen Geschichte des Kirchspiels und des ehemaligen Klosters Himmelpforten (Porta Coeli). Aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung und einer kontinuierlichen und zielorientierten Planung gelang es, im Gemeindegebiet namhafte Industriebetriebe anzusiedeln. So wurden im Industriepark im Ortsteil Höingen Gewerbeflächen von ca. 500.000 Quadratmetern zur Verfügung gestellt.

Industrieansiedlung unter Berücksichtigung der vorhandenen Strukturen und umweltpolitischer Belange ist u.a. Garant dafür, dass der ländliche Charakter der Gemeinde nicht verlorengeht, sondern weiterhin erhalten bleibt und das Leben auf dem Lande auch für die Jugend lebenswert macht.

www.gemeinde-ense.de

 

Arnsberg

Arnsberg ist eine lebendige, weltoffene Stadt, dessen heutiges Erscheinungsbild von der wechselhaften Geschichte geprägt wurde. Mitte des 11. Jahrhunderts war der Ort im Besitz Westfälischer Grafen, wurde später Hauptstadt des kurkölnischen Sauerlandes und dann preußischer Regierungssitz. Heute ist Arnsberg Bezirkshauptstadt und ein bedeutendes öffentliches Verwaltungszentrum für Südwestfalen. Außer der Schlossruine und der malerischen Altstadt finden sich viele historisch bedeutsame Gebäude, Plätze und Anlagen vor Ort.

Arnsberg hat aber auch noch mehr zu bieten. Neben Behördenzentrum, Industrie-, Handel- und Dienstleistungsstandort ist Arnsberg auch eine bedeutende Kulturstadt mit Theater, Kunstverein und Musikveranstaltungen, die Tradition und Lebendigkeit vereint.

www.arnsberg.de